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Deutz Intrac Baureihe Werbung

Mit dem Intrac konnten verschiedene Geräte kombiniert werden. Davon versprach man sich einen wirtschaftlicheren Einsatz. Mit diesem völlig neuen Fahrzeugkonzept standen drei voneinander unabhängige Anbauräume zur Verfügung. Zum Zeitpunkt der Präsentation im Mai 1972 gab es zwei Fahrzeuge. Den 51 PS starken Intrac 2002 baute Deutz mit und ohne Allradantrieb. Die Hauptbaugruppen waren indentisch wie bei den vergleichbaren Standart-Traktoren. Den Intrac 2005 gab es zunächst mit 80 PS und später als Intrac 2006 mit 116 PS. Bei diesen Schleppern war nicht nur das Fahrzeugkonzept neu sondern auch der liegend eingebaute 5 oder 6 Zylinder Motor, das stufenlose Automatik-Getriebe und die Hydraulik mit Zylinderdruckregelung. Die Regelhydraulik konnte Anbaugeräte trotz der Vollfederung des Fahrzeugs exakt in die Tiefe führen. Die drei Anbauräume ermöglichten unterschiedlichste Kombinationen von Front- und Heckgeräten. Besonders der Aufbauraum hinter der Kabine erschloss neue Einsatzgebiete. Auch der Aufbau von Dünge- und Spritbehältern war einfach. Durch den Frontkraftheber beeinflusste der Intrac die Entwicklung der Frontgeräte für die Standart-Schlepper. Unter der Bezeichnung 2003 und 2004 stellte Deutz weitere Intrac Modelle vor. Ein wichtiges Merkmal war die konfortable und kippbare Kabine. Ende der 80er Jahre gab es noch einmal eine komplette Intrac Reihe von 95 bis 150 PS. 1990 wurde die Entwicklung und Produktion jedoch entgültig eingestellt.

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Melken mit Deutz F1L514
Melken mit Deutz F1L514