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Der erfolgreiche Deutz D40 Werbung

Der D40 legte den Grundstein für den großen Erfolg von Deutz in den 60er Jahren. Neben der neuen Motorhaube mit dem runden Loch vorne, dem Schriftzug Deutz und den glänzenden Zierleisten war der neue 3 Zylinder Motor der Baureihe 712 die wichtigste Verbesserung. Die Schlepper erhielten bald weitere Neuerungen. Wichtig waren vor allem die größeren Bereifungen und die gefederte Vorderachse mit der Möglichkeit unterschiedliche Spurweiten einzustellen. Als weitere Besonderheit kam ein neues Deutz Getriebe hinzu. Die vielfältigen Ausrüstungsmöglichkeiten und die Verbesserungen des Arbeitsplatzes machten den D40 so erfolgreich. In die Anfangsphase der erfolgreichen D-Reihe fiel auch die Entscheidung für eine neue Schlepper-Fabrik. Die Grundsteinlegung erfolgte am 16. Mai 1960. Bereits am 13 Oktober 1961 wurde die neuen Produktionsstelle eingeweiht. Die Einweihungsveranstaltung gab gleichzeitig den Startschuss für die Zusammenarbeit mit der FAHR AG. Das aktuelle Programm wurde vor 2.300 Deutz und Fahr Händlern eindrucksvoll präsentiert. Deutz bot nicht nur den D40 an. Im Laufe der Zeit wurde die D-Baureihe durch weitere Traktoren ergänzt. Den D15, D25 und D30. Mit noch höherer Leistung stellten die Kölner den D50 und zum Schluss sogar den 6 Zylinder D80 mit 80 PS vor. Zwei wichtige technische Weiterentwicklungen fielen in die damalige Zeit. Ab 1964 löste die neue Motorenreihe 812 die 712er ab. Besonders angenehm bei den neuen Motoren war die deutliche Geräuschreduzierung. Das Geräuschverhalten wurde dem Wassergekühlten immer ähnlicher. Die zweite Besonderheit war die Einführung der Regelhydraulik. Unter dem Namen Transfermatik wurde diese Baugruppe zum wichtigsten Zubehör. Ein Praktiker schrieb damals an Deutz "Die Mehrkosten haben sich schon im ersten Jahr bezahlt gemacht. Bereits bei den ersten Pflugeinsätzen konnte ich zu meiner Genugtuung feststellen, dass ich keine Katze im Sack gekauft hatte." Deutz baute mit den D-Traktoren seine führende Marktposition weiter aus und erreichte 1964 sogar einen Marktanteil von über 20%. Der zweite der Rangliste hatte nur 12%. Insgesamt gab es damals noch 18 Hersteller von Traktoren.

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Melken mit Deutz F1L514
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